Millionen von Menschen in der EU leiden an sogenannten „Seltenen Krankheiten“, zumeist unbemerkt von weiten Teilen der Gesellschaft – und der Pharma-Industrie. Diese hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf die großen Absatzmärkte konzentriert und diese mit teuren Werbemaßnahmen hart umkämpft. Ob das Geld nicht sinnvoller investiert werden könnte, fragt Dominik Matuschek.

von Dominik Matuschek

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Es ist schon ein seltsames Schauspiel, das sich jedesmal dann zuträgt, wenn es wieder einen Anschlag aus der radikal-islamischen Szene gegeben hat. Da sprechen die einen von der Religion des Friedens und die anderen verballhornen selbigen Ausspruch ironisch; und Journalisten aus dem linken wie dem rechten Lager bemühen sich um Deutungsversuche, um den jeweils anderen Scharfmachern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wie so oft geht für den Bürger der Überblick über die verschiedenen Meinungen verloren – und wer kann schon von sich behaupten, einmal den Koran gelesen zu haben? Luca Spitzley, Student der Arabistik, hat der Versuch gewagt.

von Redaktion akademische Blätter

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Am 20. März 2003 begann der Zweite Irak-Krieg mit der Bombardierung der Hauptstadt Bagdad durch amerikanische Luftstreitkräfte. Dem schnellen Sieg folgte eine achtjährige Besatzungszeit mit mindestens 80.000 zivilen Toten und ca. 45.000 getöteten Soldaten. Und ein Frieden sollte auch danach nicht einkehren. Mit dem Siegeszug der Steinzeitkrieger des IS nähert sich der Nahe Osten einer Endzeitvision, die ein ganz anderer Terrorist vor über zehn Jahren als Marschrichtung ausgab. Dessen Plan eines islamischen Kalifats ist bereits wahr geworden.

von Rudolf Bede

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Anspruch und Wirklichkeit in unseren Bünden klaffen oft meilenweit auseinander. Frustration und gegenseitige Schuldvorwürfe sind oft die Folge. Richard Schmidt aus Freiburg legt den Finger schonungslos in die Wunde; zeigt aber auch, wie es für jeden einzelnen konstruktiv weitergehen kann

von Richard Schmidt

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