Pegida prägt die Außenwahrnehmung einer ganzen Stadt. Grund für den VDSt Dresden, sich in seinem Semesterthema mit den neuen Protestbewegungen zu befassen. Nüchtern und analytisch, ohne für oder gegen etwas Partei zu ergreifen. Als Referent dabei: Politikwissenschaftler Werner Patzelt.

von Jörn Spindeldreher

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Das neunzehnte Jahrhundert ist für die europäischen Juden die Zeit des erst langsamen Marsches aus dem Ghetto und dann immer rasanteren Aufstiegs. In Deutschland leisten sie, von der Politik noch ausgesperrt, vor allem einen Beitrag in Unternehmertum, Wissenschaft und „Geist“ – Literatur und gepflegter Konversation. Eine Meisterin darin ist Rahel Varnhagen, geborene Levin.

von Christian Roth

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Den“ Architekten als Berufsbild gibt es nicht. Aber bestimmte Eigenheiten der Branche treffen alle.
Dieter Haas erzählt aus jahrzehntelanger Erfahrung.

von Redaktion akademische Blätter

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Eines immerhin haben haben AfD und Pegidianer erreicht: In Deutschland wird wieder gestritten, um politische Grundpositionen im Meinungskampf heftig gerungen. Das ist gut. Freilich verroht zunehmend die Diskussionskultur, auf beiden Seiten; das ist weniger gut. Und der Tiefpunkt des Niveaus wird oft erreicht, wenn der Kulturbetrieb politisch aufgeladen wird.

von Christian Roth

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Was das Judentum sei, ist eine uralte Frage: Religion oder Nationalität; gebaut auf das Göttliche hin oder auf das Irdische, das Volk und das Land, Eretz Israel. Gewiss kann man simpel antworten: beides. Aber der Schwerpunkt verschiebt sich immer wieder merklich.

von Christian Roth

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