Aktuell

Hermann Ehlers: „Das ermordete Fest“

In einem Lexikon lese ich: „Advent, Zeit der Vorbereitung, Anfang des Kirchenjahres, hat den Charakter ernster Buße, doch auch freudiger...

Eine Entdeckungsreise ins Wissen oder: Wie der Geist zu sich selbst kommt

Anlässlich des 250. Geburtstages von Georg Wilhelm Friedrich Hegel hat Klaus Vieweg dessen Hauptwerk, die Phänomenologie des Geistes, für uns analysiert.

Starke Staaten, starke Leader?

Die Corona-Pandemie hat den Lauf der Welt stark verändert. Trotz einer Krise globalen Ausmaßes ist an vielen Orten die Rückkehr des Nationalstaats zu beobachten. Multilaterale Lösungen erwiesen sich als zahnlos. Längst geht wieder ein Gespenst um in Europa und der Welt: Das Gespenst des Nationalismus. Was ist dran an dieser Angst?

Lob der Freundschaft – Freude, schöner Götterfunken.

 Immer wieder ist es vorgekommen, dass die Vertonung eines Kunstgegenstandes derart raumgreifend wurde, dass sie ihren Gegenstand in den Hintergrund...

Im Namen Gottes gegen die Kinder Zions. Religiös motivierter Antisemitismus in Deutschland und seine Gründe.

Im ersten Teil dieses Artikels (erschienen in II/2020) analysierte Jörn Spindeldreher den politischen Antisemitismus der Gegenwart. Nun soll es um religiöse Formen des Judenhasses gehen.

 

Heft I / 2020 „Hermann Ehlers Symposion 2019“

titelthema: HES 2019 04 Spannende Beiträge und Denkanstöße 05 Willkommen in Halle 06 Quo vadis patria? 08 Wissen und Macht 10 Besuch in der Schulstadt 11 Suche nach dem republikanischen Wir 12 Kein Staat ohne Grenze 13 Identität ist kursbestimmend 14 Nation, Staat, Europa 16 Deutsche Kultur im Abendland 19 Sind wir zum Staate verdammt? 22 Geborgenheit und Gemeinsamkeit 26 Ich bin Deutscher, wie deutsch bin ich? kultur & literatur 30 Wo Zorn vertilgt den welschen Tand service 34 Terminplanung 35 Mitteilungen der Mitgliederverwaltung aus dem VVDSt 37 Nachruf Detlef Hansen (1948–2019) ferdinand friedensburg preis 38 Ehrwürdiger Preisträger 39 Ferdinand Friedensburg Preis 40 Individuelle Verantwortung des VDSters 42 Ein höheres Ziel ist elementar

 

seit 1886

Freier politischer Diskurs, Generationendialog und interfakultativer Austausch

Die Akademischen Blätter richten sich als Zeitschrift des Verbandes der Vereine Deutscher Studenten seit 1886 an deutschsprachige Studenten, Akademiker und Hochschulen in ganz Europa. Derzeit liegt die Auflage der vierteljährlich erscheinenden Druckausgabe bei rund 4.500;

 

Breites Spektrum

Die Akademischen Blätter befassen sich über das Geschehen in Studentenvereinen und Hochschulen hinaus mit politischen und gesellschaftlichen Prozessen in Deutschland und Europa und verstehen sich als Diskussionsplattform für Themen aus den Bereichen Politik und Staatsphilosophie, Kultur und Geschichte. Sie sind an keine Partei oder Interessenvertretung gebunden, gestatten sich jedoch innerhalb des demokratischen Grundkonsenses in Einzelfragen einen klaren Standpunkt. Zielsetzung sind neben der Vermittlung von Wissen die Schulung des politischen Diskurses und der Meinungsaustausch auf in Form und Inhalt hohem Niveau.

Autoren und Formate

Die Akademischen Blätter gehen inhaltlich über die Wiedergabe von Auffassungen der Herausgeber hinaus und richten sich an die gesamte akademische Gemeinschaft. Folglich sind nicht nur Vereinsmitglieder unter den Autoren; externe Gastbeiträge werden als Bereicherung des Meinungsspektrums gesehen. Ebenfalls beschränkt sich die Autorenriege nicht auf den Zirkel der Hochschullehrer; auch talentierte junge Stundenten erhalten früh Gelegenheit, ihr schriftstellerisches Können in Essays, Kommentaren und Interviews unter Beweis zu stellen.

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