In den 1870er Jahren entstand ein neuer Antisemitismus im Deutschen Reich. Der moderne Antisemitismus hat seine Ursprünge im mittelalterlich-christlichen Antijudaismus, unterschied sich davon allerdings in vielen Bereichen. Ausgehend vom Vorwurf, die Juden seien Schuld an Jesu Tod, wurde seit frühchristlichen Zeiten ein Narrativ gepflegt, welches die Klassiker der antijüdischen Verschwörungstheorien bedient. So findet sich bereits

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von Fynn Götsche

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Der Antisemitismus erscheint vielen als eine Weltanschauung vergangener Epochen. Schaut man jedoch genauer hin, existiert diese Ideologie weiterhin ungebrochen. Zwar haben sich die Aussagen gewandelt und der kollektive Hass hat sich in Chiffren gekleidet, doch noch immer aktualisieren sich darin alte Vorurteile und Ressentiments. Wer wissen will, was Antisemitismus heute ist, muss zunächst an die

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von Jörn Spindeldreher

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Im Dezember 2005 ging Yang Haomin nach Douala in Kamerun, einer Einladung des Ministeriums für Agrikultur in Peking folgend. Anfang 2006 hatte er sich entschieden, in die Landwirtschaft des westafrikanischen Staates zu investieren. Die Investoren aus der Provinz Shānxī in China traten in die Fußstapfen ihres nationalchinesischen Rivalen.

von

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Ernährung ist eins der wenigen Themen, das jeden Menschen angeht. Und auch wenn alle Menschen von
ihren grundsätzlichen physiologischen Bedürfnissen her vergleichbar sind, ist doch erstaunlich, was genutzt
und was nicht zu Rate gezogen wird, um uns an Leib und Seele zu sättigen.

von Dominik Matuschek

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Grün: Das ist längst nicht mehr Sache einer bestimmten Partei, sondern zu einem allgemeinen Begriff
geworden, in dem verschiedene Aspekte opalisieren. Umweltfreundlich oder -bewusst, gesund, nachhaltig,
artgerecht und wer weiß noch was. In jedem Fall nichts, dass ein vernünftiger Mensch ablehnen würde.
Insofern sorgt man besser dafür, dass alles schön „grün gewaschen“ wird.

von Jörn Spindeldreher

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Nationalstaaten sind nicht veraltet, sondern vorerst immer noch die einzige politische Ebene, die im Ernstfall handeln kann. Bis man besseren Ersatz hat, bleibt sinnvoll, sie zu schützen, körperlich und geistig. Dafür plädierte in Halle Ansgar Graw, Reporter bei der WELT.

von Christian Roth

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